Tischtennismannschaften des TSV nehmen Spitzenpositionen ein.

 Zwei Teams des TSV Fridolfing sind äußert erfolgreich in die TT-Saison 2022/23 gestartet und belegen nach Abschluss der Vorrunde die Plätze 1 und 2. Ansonsten fällt die Bilanz eher durchwachsen aus.

Die 1. Herrenmannschaft mit Norbert Peisker, Günther Pallauf, Christian Felber und Thomas Huber muss nach dem Aufstieg in die Oberbayernliga trotz aller Euphorie zu Saisonbeginn leider auf dem vorletzten Tabellenplatz überwintern. Hauptgrund ist der verletzungsbedingte Teilausfall von Spitzenspieler und Erfolgsgarant Peisker, der einige Partien gar nicht oder nur gehandicapt bestreiten konnte. Daneben fehlte den TSV-Akteuren oft auch das nötige Quäntchen Spielglück, abzulesen an den vielen im fünften Satz verlorenen Begegnungen, so dass am Ende nur 3 Punkte auf der Habenseite standen. Entsprechend negativ fielen auch die persönlichen Bilanzen aus, einzig Christian Felber (8:10) und die Doppel konnten das Spielverhältnis einigermaßen ausgeglichen gestalten. Nachdem jedoch die Mitstreiter um den Klassenerhalt zur Halbzeit nur zwei Punkte Vorsprung haben, ist für die Rückrunde noch alles drin.

Auch die Herren 2 hatten Verletzungen zu verkraften, sie stehen aber dennoch mit drei weiteren Teams mit 14:4 Punkten an der Tabellenspitze der Bezirksklasse B. Lediglich das Eröffnungsspiel gegen Garching II ging knapp verloren. Albert Ott stand dem Team bisher gar nicht zur Verfügung und Herbert Horak erlitt nach dem vierten Einsatz einen Kreuzbandriss und fällt für die restliche Spielzeit aus. Er konnte aber bis dahin mit sieben Einzelsiegen einen maßgeblichen Beitrag zur Herbstmeisterschaft leisten. Auch die Ergebnisse von Rudolf Zwesper (13:5 Spiele), Rene Berger (12:6), den „Reservisten“ Matthias und Thomas Stockhammer (6:3 bzw. 4:1) sowie eine Doppelquote von 15:3 machen Hoffnung auf den lang ersehnten Aufstieg in die Bezirksklasse A.

Ebenfalls eine Klasse nach oben schielt die Fridolfinger Dritte. Mit nur einer Niederlage gegen Haiming VII rangieren Stockhammer & Co. in der Bezirksklasse C auf Rang 2. Eifrigster Punktesammler war Stefan Felber mit überragenden 13:1 Spielen, aber auch die Bilanzen von Thomas Stockhammer (11:3), Matthias Stockhammer (9:3), Viktor Tschebanenko (5:3) und Corinna Kifinger (5:7), die sich als Frau in der Männerrunde auf Anhieb achtbar schlug, können sich sehen lassen. Conny Kifinger qualifizierte sich zudem bei den Damen in der Leistungsklasse B für die Bayerischen Einzelmeisterschaften in Straubing.

In der höchsten Spielklasse, nämlich der Landesliga Südsüdost, ging die Jugend 19 ins Rennen. Von Anfang an war klar, dass für Rufus Hausmanninger, Lucas Kühn, Maximilian Schubert und Felix Portenkirchner diese Liga eine große Herausforderung darstellt. Nach knappen Niederlagen gegen Berchtesgaden (4:6) und Polling (3:7), wo man sich an einem guten Tag Chancen auf einen Punktgewinn ausgerechnet hatte, blieben die Fridolfinger Jungs letztlich auch in allen weiteren Partien sieglos und ziehren das Tabellenende. Lediglich Rufus Hausmanninger konnte sich gegen die Konkurrenz behaupten und am Spitzenpaarkreuz mit 8:10 Spielen ein sehr gutes Ergebnis einfahren, für den Rest der Mannschaft stehen insgesamt nur 4 Einzelsiege zu Buche.

Vor Beginn der Frühjahrsrunde gilt es nun, soweit möglich die Verletzungen auszukurieren und anschließend voll motiviert und mit dem nötigen Trainingseifer den Fokus auf die Saisonziele Klassenerhalt bzw. Aufstieg zu legen. Ein erster Härtetest soll die TT-Vereinsmeisterschaft am 13. Januar 2023 sein.

 

tt 2022 2mannschaft

Die Herbstmeister der Bezirksklasse B v.l.n.r. Herbert Horak, Matthias Stockhammer, Conny Kifinger, Markus Praxenthaler, Rudi Zwesper

 

 

 

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